Im Katthagen

Der ungewöhnliche Name „Katthagen“ rührt ursprünglich von Katt = Steilhang, Hagen = Buschwerk her. Also ein mit Buschwerk bewachsener Hang.

1920er Jahre – detaillierte Bildbeschreibung weiter unten

Blick aus Richtung Bruchhaustraße in den Katthagen in den 50er Jahren. Im Hintergrund rechts der Biergarten des Jägerhauses am Weinberg

Blick auf den Katthagen aus der Luftperspektive in den 1960er Jahren.

1960er Jahre – Blick auf das winterlich eingeschneite Freibad

1960er Jahre – Blick auf das Freibad ohne Schnee

Schaffe schaffe Häusle baue…

1960er Jahre

1960er Jahre

1960er Jahre

1960er Jahre

1960er Jahre – Blick auf das Freiband mit Liegewiese

1966

1970

1970er Jahre

1970er Jahre, schön in bunt…

1971

1956 – Grundsteinlegung Gildeverlag

1971 – Der Gildeverlag

 

Gestern & Heute

Das obige Motiv des Katthagen zierte einstmals eine Ansichtskarte aus vermutlich den 1920er Jahren und stammt wieder einmal aus der Leserschaft der Alfelder Zeitung.
Das Bild zeigt die „Bier- & Colonialwarenhandlung“ von A. Mock im Katthagen.  Lange Zeit war es für die Menschen unabdingbar die Artikel für den täglichen Bedarf aus ihrem direkten Umfeld zu beziehen. So gab es allen Orten kleine Ladengeschäfte und unter anderem auch diese kleinen Colonialwarenläden, also Läden die neben Holz, Kautschuk, Palmöl, Südfrüchten und Kokosprodukten vor allem Kaffee, Tee und Kakaoprodukte wie Schokolade usw. führten. Laut Beschreibung der Ansichtskarte war der Laden von A. Mock „spezialisiert“ auf Bier (Getränke) und eben auf die besagten Kolonialwaren.
Entsprechende zeitgenössische Werbung an das damals noch vorhandene Schaufenster deutet drauf hin. Sicher gab es auch für die Kinder (im Bild) auch die eine oder andere Süßigkeit zu kaufen…

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