Ravenstraße

Die Ravenstraße wurde benannt nach F. Ludwig Rave, dieser lebte von 1761 bis 1851 in Alfeld. Er stiftete das Ravenhaus (Kranken-, Armen- und Arbeitshaus).

Bis 1950:

Ausläufer des Perkfestes 1907 auf der Ravenstraße

   

1920 – Die Mauer im Hintergrund steht heute nicht mehr. Ungefähr auf Höhe der Kinder befindet sich heute der Eingang zur „Pfeffermühle“.

Bis 1960:

Das Amt für Moderne Christenverfolgung – Das Finanzamt in den 1950er Jahren

Ein Luftbild aus den Anfangsjahren des Finanzamtes.

   
       

1950er Jahre

1950er Jahre

Der Bereich Ravenstraße, Robert-Linnarz-, Mozartstraße wurde im Volksmund auch gerne „Klein-Korea“ genannt.

Mehrfamilienhäuser für Staatsbedienstete und andere im öffentlichen Dienst stehende Personen in de Größen 75-90qm in Alfeld (Leine), Ravenstraße

       

Bis 1970:

1960er Jahre

Das sog. DGB-Haus an der Ecke Ravenstraße/Gudewillstraße. Im Zuge des 20. Jahrhunderts entstanden besonders außerhalb der Altstadt neuartige Architekturformen wie hier z.B. im Bereich der Ravenstraße.

Auto-Klose 1968

1969

       

Bis 1980:

Bis heute:

1970

Die gute Pozilei im Jahr 1975

Kein Mensch mag wirklich dieses Gebäude. Auch 1975 nicht. 🙂

Schöna Bild aussem kalten 1979er Winter

       
       

Klasse Foto. Ravenstraße Ecke Gudewillstraße. Das Gebäude der Alfelder Zeitung (rechts) noch im Bau, die Nordtangente noch nicht gebaut, die Gudewillstraße endet dort in einer Sackgasse. Einstmals eine ruhige Wohngegend…
Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1984.

1986