Mercedes-Dreyer

ACHTUNG: Noch nicht fertig !!! – Vorabversion von Mercedes-Dreyer – Text und Fotos fehlen noch !!!

Vor über 40 Jahren begann die Geschichte der Firma Dreyer in Alfeld, nachdem WiPra, also Wilhelm Pralle keine Mercedes-Benz Vertragswerktstatt mehr war.

Damals entschied sich Werner Dreyer, sein Leben unter einen guten Stern zu stellen – am 19. Dezember 1968 war der Vorvertrag mit Mercedes-Benz unterschriftsreif.
Ein Jahr später erhielt Werner Dreyer eine so genannte C – Vertretung für die Nobelkarossen. Seit dieser Zeit wuchs die Firma ständig, wurden ihre Kompetenzen immer wieder erweitert.
Werner Dreyer hat die Kfz-Branche von der Pike auf kennen gelernt – bei Mercedes, beim „Daimler“

1950 begann der erfolgreiche Geschäftsmann als Kfz-Handwerker bei Mercedes, er wurde im Werk ausgebildet.

1953 folgte die Meisterprüfung, später die Fachschule für das Kraftfahrzeugwesen. Anschließend ging Werner Dreyer zu verschiedenen Vertragspartnern.
Sein handwerkliches Geschick, gepaart mit einem guten Gespür für den Umgang mit Menschen, qualifizierten Dreyer in den Augen der Konzernzentrale für den Aufstieg zum Betriebsleiter.

Erst danach konnte Werner Dreyer daran denken, eine eigene Vertretung in Alfeld eröffnen zu können.

Doch die Konzernherren achten nicht nur auf die handwerkliche Qualität der Werkstätten und das verkäuferische Geschick der Vertragspartner, sie haben auch bei Erweiterungen und Betriebsneubauten ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Werner Dreyer erhielt die Auflage,

1969 ein neues Betriebsgebäude zu erstellen – dort, wo die Firma seitdem bis heute ihren Sitz hat. 12 Mitarbeiter beschäftigte der reine Werkstattbetrieb damals.

Die Limmerburg in Alfeld (Leine) am 07.01.1962

Viele Alfelder kennen noch die Limmerburg ….

… wie sie hier auf den Bilder aussieht

Die Limmerburg um 1968/1969. Beginn der Bauarbeiten von Mercedes-Dreyer

dito

         

1971 kam ein weiterer wichtiger Schritt: Die Werkstattarbeit hatte Mercedes überzeugt, Werner Dreyer durfte die Marke fortan auch vertreiben – als Personenwagen, Lastwagen oder Omnibus. Damals wurde das Vertragsgebiet erweitert und der Mitarbeiterstamm vergrößert.
Der vorhandene Platz auf dem 7000 Quadratmeter großen Grundstück wurde immer enger.

1976 kam die erste Erweiterung für den LKW-Bereich.

1978 baute Dreyer einen Bremsenprüfstand, eine Waschanlage und eine Halle für Nutzfahrzeuge.

1980 wurde bei Dreyer ein nagelneuer und damals sensationeller Rollenprüfstand gebaut. Fahrgeschwindigkeiten bis zu 250 Stundenkilometer kann der Leistungsprüfstand simulieren – nur noch selten müssen die Werkstattmitarbeiter mit den ihnen anvertrauten Wagen zur Probefahrt auf die Straße.

1990 schließlich wurde die Kundendienstannahme angebaut; doch nun wurde es endgültig zu eng. Ein Neubau musste her, und der war dann auch in relativ kurzer Zeit sowohl vom Konzern als auch von den zuständigen Behörden genehmigt.
75 Mitarbeiter beschäftigte Werner Dreyer bis dato in seinem Betrieb. Darunter waren 13 Auszubildende. Sechs davon kamen aus den neuen Bundesländern.Aber nicht nur die Azubis drückten fleißig die Schulungsbänke. Auch für gestandene Mitarbeiter galt: Qualifikation durch Weiterbildung. Zum Beispiel im Bereich der Fahrzeug-Elektronik, der immer breiteren Raum einnahm und heute noch einnimmt. 11 Mitarbeiter wurden damals in jeweils 210 Stunden zu Kfz-Elektrikern ausgebildet.

1991 wird der LKW-Bereich den ständig steigenden Anforderungen angepasst die LKW-Annahme wird vergrößert, ein neues Gebäude wird angebaut.

1992 wird die neue Ausstellungshalle für den Fahrzeugverkauf angebaut. Das Ambiente des neuen Verkaufspavillons wird den Ansprüchen der Edelmarke Mercedes-Benz vollauf gerecht. Die mercedestypische dezent-vornehme und stilsichere Atmosphäre, der mondänes Gehabe und protzige Aufdringlichkeit fremd ist, empfängt den Besucher beim Betreten des Raumes und begleitet ihn bis zum Einstieg in das Auto seiner Träume. Neue Wagen, aber auch gebrauchte Fahrzeuge finden im neuen Pavillon ein Dach über dem Kopf im rundumverglasten Verkaufsgebäude.

1994 kam die LKW-Oldtimer-Sparte dazu. Schnell hat man in Stuttgart die Zeichen der Zeit erkannt und Dreyer bekam den Ritterschlag aus dem Schwabenländle. Von nun an agiert Firma Dreyer weltweit als offizieller Ansprechpartner für historische Nutzfahrzeuge, Transporter, Busse, Unimog usw. als gleichwertiger Partner zu den PKW-Oldtimer-Kollegen in Stuttgart unter dem wohlklingenden Namen: „Mercedes-Benz Classic Nutzfahrzeug-Service Alfeld“ bis heute. Diese Sparte kümmert sich in der Hauptsache um die Ersatzteilversorgung und Restauration rund um die Nutzfahrzeug-Oldtimer.

Am 02.11.2003 konnte die neue TÜV-Station auf dem Betriebsgelände an der Limmerburg offiziell und feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden. Somit ist hier ein neuer Service-Level erreicht worden.

Seit nunmehr über 40 Jahren ist das Autohaus Werner Dreyer aus der Alfelder Kfz-Branche nicht mehr weg zu denken. Handelt es ich doch um das letzte alteingesessene & Inhabergeführte Autohaus in Alfeld.

Auf das es die nächsten vierzig Jahre noch heißt:

„Herzlich Willkommen im Autohaus Dreyer … „